Links zur Branche

Keramische Links
Allgemeine Industrie-Links
Keramische Museen


Keramische Links:

Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e. V. (BKRI)
Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e. V. (BKRI) vertritt gegenüber Behörden, Verbänden, Kommunen, Öffentlichkeit und anderen Personenkreisen die fachlichen und wirtschaftlichen Interessen von Firmen, die feuerfeste und keramische Rohstoffe gewinnen oder verarbeiten.

Rheinischer Unternehmerverband Steine und Erden e.V.
Der Rheinische Unternehmerverband Steine und Erden e.V. (RUV) ist ein mittelständisch orientierter Arbeitgeberverband, der den Zweck verfolgt, die sozialpolitischen und sozialrechtlichen Interessen seiner Mitglieder zu wahren und zu fördern. Der Verband vertritt Unternehmen aus den folgenden Industriebereichen: Feuerfest-, Säureschutz-, Ton- und Schamotte-Industrie, Steine- und Erden-/Baustoffindustrie, Feinkeramik und Glasveredelung.

Verband der Deutschen Feuerfest-Industrie e.V.
Feuerfeste Werkstoffe sind unverzichtbar für alle industriellen Prozesse, die höhere Temperaturen erfordern. Ohne feuerfeste Werkstoffe läßt sich kein Stahl, kein Aluminium, kein Kupfer, kein Glas, kein Zementklinker usw. herstellen aber auch kein Rohöl cracken und kein Abfall thermisch verwerten.

Industrieverband Keramische Fliesen + Platten e.V.
Der Verband besteht zur Zeit aus 11 überwiegend mittelständischen Mitgliedsunternehmen, die mit ca. 4.500 Beschäftigten Waren im Wert von über 500 Millionen € produzieren. Der Industrieverband Keramische Fliesen und Platten hat nach seiner Satzung den Zweck, die gemeinsamen Interessen der deutschen Fliesen- und Spaltplattenindustrie zu wahren und zu vertreten.

Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.
Ziegel sind die „tonangebenden“ Baustoffe, die aus natürlichen Rohstoffen bestehen und ein ganzheitliches Bauen – vom Keller bis zum Dach – ermöglichen: Ein ganzes Haus kann aus den keramischen Baustoffen Dachziegel, Mauerziegel, Klinker, Schornsteinkeramik, erstellt werden. Sogar die Außenanlagen werden durch Pflasterklinker schöner gestaltet.

Idustrial Mineral Association Europe (IMA Europe)
IMA – Europe represents the interests of the Industrial Minerals industry at EU level. IMA is an umbrella organisation which brings together a number of European associations specific to individual minerals, currently:
CCA – Europe Calcium Carbonate Association – Europe
EBA European Borates Association
EUBA European Bentonite Association
EUROFEL European Association of Feldspar Producers
EUROSIL European Association of Industrial Silica Producers
EUROTALC Scientific Association of the European Talc Industry
KPC-Europe European Kaolin and Plastics Clays Association
IDPA International Diatomite Association

Bundesverband Baustoffe Steine und Erden
Die Baustoff-, Steine- und Erden-Industrie zählt innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes zu den Vorleistungsgüterproduzenten. Sie umfaßt 4 Hauptwirtschaftsbereiche: Gewinnung und Verarbeitung von mineralischen Baustoffen (Steine und Erden), Herstellung von Bindemitteln, Herstellung von keramischen Bau- sowie Feuerfestprodukten, Herstellung von Waren für den Hoch- und Tiefbau unter überwiegender Verwendung von Erzugnissen aus dem Bereich 1. und 2. Der größte Teil (ca. 85 % – 90 %) des Absatzes wird im Bausektor verbraucht. Zweitgrößter Abnehmer der Produkte ist die Stahlindustrie, als Hauptabsatzmarkt für die Feuerfest-
und die stahlabhängigen Bereiche der Kalk- und Dolomitindustrie.

Deutsche Keramische Gesellschaft e.V.
Aufgaben und Ziele: Diskussionsforum für technisch wissenschaftliche Fragen und für Probleme der Ausbildung, Fortbildung, der Forschung und Lehre und des Umweltschutzes. Kontaktstelle zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen den Ausbildungsstätten und der Industrie. Förderstelle der Forschung, Entwicklung und Lehre auf keramischen Gebiet. Dokumentations- und Informationsvermittlungsstelle für Fachinformationen auf keramischem Gebiet und Mitherausgeberin der Fachzeitschrift cfi/Berichte der DKG.
Veranstalter und Koordinator von Fortbildungsmaßnahmen, Seminaren, Symposien und Kongressen und Herausgeberin entsprechender begleitender Fachliteratur. Unterstützende Stelle für die keramische Kunst.
Mitveranstalterin bei Messen und sie begleitender Kongresse.
Der Deutschen Keramischen Gesellschaft gehören aktuell 247 Firmen und Institute sowie 982 persönliche Mitglieder im In- und Ausland an. Die Gesellschaft ist regional gegliedert in 6 Bezirksgruppen. In der DKG sind 11 Fachausschüsse, 4 Gemeinschaftsausschüsse und der eigenständige Arbeitskreis Kohlenstoff aktiv. Die Mitgliedschaft kann jede natürliche und juristische Person des In- und Auslandes erwerben.

Verband der Keramischen Industrie e.V.
Der Verband der Keramischen Industrie vertritt bundesweit die wirtschafts- und tarifpolitischen Interessen der feinkeramischen Industrie in den Bereichen Geschirr- und Zierporzellan, Steingut, Porzellanmanufakturen, der Technischen Keramik, der Ofenkachelindustrie sowie die tarifpolitischen Interessen der Schleifmittelhersteller in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen. Darüber hinaus vertritt der VKI die Interessen anderer Industriebereiche, die der feinkeramischen Industrie zugeordnet sind.

Forschungsinstitut für Anorganische Werkstoffe Glas/Keramik
Als hochspezialisierter Labor- und Entwicklungsdienstleister für kleine und mittelständische Unternehmen dominiert ein primäres Unternehmensziel die Philosophie des FGK: Die wissenschaftliche Kompetenz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Entwicklungsprojekte der Kunden so einzusetzen, dass die Ergebnisse den Produktionsprozess vor Ort optimieren und Wettbewerbsvorteile sichern. Detailgenau über alle Bereiche von der Werkstoff- und Verfahrenstechnologie bis hin zur praxisorientierten Beratung im Qualitätsmanagement liefern wir Ihnen Analysen, Daten und Planungskennzahlen als eine ganzheitliche Dienstleistung. Besonderes Gewicht hat dabei die Innovationsberatung. Vom Design der Rohstoffe bis zur betriebsspezifischen Anpassung der Materialprüfung und Produktionsoptimierung stehen die konkreten Ergebnisse vor Ort immer im Mittelpunkt unserer Philosophie.

Deutsches Institut für Feuerfest und Keramik GmbH
Das Deutsche Institut für Feuerfest und Keramik ist seit einem halben Jahrhundert das zentrale Institut seiner Branche. DasDIFK führt Untersuchungen und Entwicklungen auf dem Gebiet der mineralischen Werkstoffe und ihrer Rohstoffe, speziell der Feuerfest-Keramik, durch.Das DIFK Deutsches Institut für Feuerfest und Keramik arbeitet als ein unabhängiges Prüflaboratorium wahrt stets strikte Neutralität und Vertraulichkeit.

Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V.
Die AG Keramik ist der Verbund von praktizierenden Zahnärzten, Dentallabors, Mitarbeitern von Universitäten und Vertretern der Industrie mit dem Ziel, die Möglichkeiten neuer Dentalkeramiken objektiv zu eruieren, ihre Verbreitung in der modernen Zahnmedizin zu fördern und zum Wohle des Patienten kompetent einzusetzen.

Das Bildungs- und Forschungszentrum Keramik e.V. (BFZK)
Das Bildungs- und Forschungszentrum Keramik e.V. (BFZK) ist in Höhr-Grenzhausen mit seinen acht Institutionen, die auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung, der Lehre, der Unternehmensgründung, der Gestaltung, Kunst und musealen Bewahrung der Historie tätig sind, ein Dachverband keramischer Institute und in seiner Konstellation europaweit einzigartig. Ziel dieses Netzwerkes ist es, dem Werkstoff Keramik in seiner vielfältigen Bandbreite die zunehmende Beachtung in Technik, in alternativer Energiegewinnung, in Medizin und Umwelt zukommen zu lassen.


Allgemeine Industrie-Links:

Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Der BDI ist der Spitzenverband der deutschen Industrie. Seine Mitglieder sind 36 industrielle Branchenverbände, von A wie Automobil- bis Z wie Zuckerindustrie.Der BDI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der Industrie gegenüber Parlament und Regierung, politischen Parteien, wichtigen gesellschaftlichen Gruppen sowie gegenüber der Europäischen Union und engagiert sich in vielen internationalen Organisationen, z.B. in dem europäischen Dachverband UNICE.

Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V.
Zur Naturstein-Industrie zählt man die Gewinnungsbetriebe von Naturstein (Steinbrüche) sowie die dazu gehörenden Aufbereitungsanlagen (Splitt- und Schotterwerke), denen häufig Weiterverarbeitungsanlagen (Mischanlagen für Asphalt-Straßenbau, Transportbeton- sowie Beton- und Betonfertigteilwerke) angeschlossen sind.

Deutscher Naturwerkstein-Verband
Der Deutsche Naturwerkstein-Verband DNV vertritt die Interessen der deutschen Naturwerkstein-Industrie, berät und unterstützt in allen fachlichen Fragen zur Verwendung von Naturwerksteinen, einschließlich der Versetz- und Verlegetechnik. Die Bautechnischen Informationen Naturwerkstein sind das Nachschlagewerk für die Anwendung des Naturwerksteins.Zielgruppen sind Architekten und Bauplaner, Architekturstudenten und Bauherren. Der DNV wirkt ferner mit bei der Regelung der Berufsausbildung sowie allen einschlägigen fachbezogenen Themen.


Keramische Museen:

Tonbergbaumuseum Siershahn
In Siershahn, im vorderen oder unteren Westerwald, einem der bedeutendsten Tonabbaugebiete Europas, wurde 1987 der Museumsverein Tonbergbauverein Westerwald e.V.gegründet. Der Verein konnte 1989 eine der letzten von ehemals 32 Schachtanlagen – alleine in dieser Region – erwerben und die dazugehörigen Tagesanlagen restaurieren. 1992 wurde auf dem am Ende der Poststraße gelegenen Gelände noch ein moderner Museumspavillon errichtet, in dem anhand historischer Arbeitsgeräte, Maschinen und Bildern die Technik und das Umfeld des Tonbergbaus erläutert werden. Verwaltung und Betrieb des Museums werden von den Mitgliedern ehrenamtlich übernommen, die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Eintrittsgelder, Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Deutsches Keramisches Museum (Hetjens-Museum Düsseldorf)
Das Museum wurde 1909 auf der Grundlage des Vermächtnisses von Laurenz Heinrich Hetjens (1830-1906) als städtisches Museum eröffnet. Im Laufe der Jahrzehnte gelang es, das Sammlungsgebiet durch gezielte Ankäufe und Schenkungen auf 8000 Jahre Keramikgeschichte auszuweiten. Wechselnde Sonderausstellungen zu verschiedenen Themenbereichen ergänzen die Sammlung und werden von Katalogen und einem wissenschaftlichen Programm von Vorträgen und Führungen begleitet. Breiten Raum nimmt in theoretischer und praktischer Hinsicht die museumspädagogische Arbeit ein. In dem bestens ausgestatteten Töpferraum finden regelmäßig Kurse statt, in denen sich sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene in der Keramiktechnik üben können.

Keramikmuseum Westerwald
Auf mehr als 1500qm Ausstellungsfläche zeigt das im Jahr 1982 fertiggestellte Keramikmuseum Westerwald Arbeiten aus der mehr als 5 Jahrhunderte währenden Geschichte der Keramik in der Kannenbäckerregion rund um Höhr-Grenzhausen. Über 4 helle und große Ausstellungsebenen wird dem Besucher ein Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Keramik geboten, der vom frühen salzglasierten Westerwälder Steinzeug über die Prunkgefäße der Renaissance und die Jugendstilgefäße bis zu den Exponaten der 50er, 60er bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts reicht. Hinzu kommen die Arbeiten zeitgenössischer Keramiker. Sonderausstellungen zeigen ausgewählte Exponate, Sammlungen und die Arbeiten von Künstlergruppierungen, die thematisch oder aufgrund ihrer aktuellen künstlerischen Aussage präsentiert werden.

Keramikmuseum Berlin
Das Museum wurde 1990 vom Förderverein KMB gegründet und sein Initiator, der Keramikforscher und Galerist Heinz-Joachim Theis zu seinem Leiter berufen. Bisher wird der Betrieb des Museums ausschließlich von seinem Förderverein finanziert. Die Übernahme des Museums in öffentlich-rechtliche Trägerschaft durch das Land Berlin ist in der Vereinssatzung als Zweck verankert. Mit einigen vielbeachteten Sonderausstellungen und zahlreichen Veranstaltungen konnte der Förderverein bisher auf seine Arbeit und das neue Keramikmuseum mit seinen inzwischen umfangreichen Sammlungen aufmerksam machen. Seit Januar 2004 hat der Förderverein Räume auf dem Gelände des ältesten noch erhaltenen Bürgerhauses von Charlottenburg (erbaut 1712) angemietet, um in wechselnden Sonderausstellungen seine Schätze zu präsentieren.

Keramikmuseum Bürgel
Im einzigen Keramikmuseum Thüringens ist die Geschichte des Töpferhandwerkes in Bürgel von seinen (nachweisbaren) Anfängen Mitte des 17. Jahrhunderts bis zur Gegenwart dokumentiert. Seit Mai 2003 befindet sich die umfangreiche Sammlung im sanierten, denkmalgeschützten »Alten Schulhaus« aus dem 18. Jahrhundert. Im Jahre 1660 gründeten fünf Töpfer eine Innung und wachten fortan über Produktion, Handel und Ausbildung. Spezialität der Bürgeler war in dieser Zeit neben einfacher Irdenware das sehr hoch gebrannte Steinzeug mit der sogenannten »Blauen Schürze«.

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